La Palma

Eigentlich heißt sie ja "San Miguel de la Palma", aber La Palma ist sozusagen ihr Rufname. Aber die Insel hat noch zwei weitere Namen: "Isla Bonita" - die schöne Insel und "Isla Verde" - die grüne Insel. Die letzten beiden Namen hat sie für ihre natürlich Schönheit und die üppige Vegetation bekommen. La Palma ist die einzige kanarische Insel auf der es ganzjährig natürlich fließende Gewässer gibt. Im Süden der Insel gibt es aktive Vulkane. Der letzte Ausbruch war 1971.


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La Palma ist ganzjährig von grüner Vegetation bedeckt und hat darum die bereits oben genannten Beinamen La Isla Bonita und La Isla Verde erhalten. Ursache für das üppige Pflanzenwachstum sind die Passatwinde, die zuverlässig Wolken heranschaffen, die über der Insel abregnen oder dichte Nebelfelder bilden. Seit 2002 ist die gesamte Insel ein Biosphärenreservat der UNESCO.

Derzeit gibt es auf La Palma etwa 7.500 Betten. Man kann hier also noch nicht von Massentourismus sprechen. Es gibt nur wenige große Hotels. Hauptsächlich werden Ferienwohnungen und kleine Ferienhäuser vermietet. Etwa 80% der Touristen sind Deutsche. Ob La Palma weiterhin ein Ziel für eine relativ geringe Zahl von Individualtouristen bleibt oder auch dort eine Wende zum Massentourismus vollzogen wird, ist nicht absehbar. Die Interessen verschiedener Gruppen sind sehr unterschiedlich.

La Palma ist ein lohnendes Ziel für Wanderer, Mountainbiker, Reiter und Tauchfreunde, die alle ein interessantes Angebot vorfinden - abseits der großen Touristenströme.

Last-Minute-Reisen nach La Palma

Urlauber, die Reiten, Wandern oder Mountainbiken wollen, müssen aber nicht bis auf die Kanaren reisen. Dies alles kann man auch in Deutschland. Und wenn man noch Meer dazu haben möchte, dann bieten sich Nord- und Ostsee an. Unterkünfte findet man in den zahlreichen Appartements an der Ostsee oder in den Sylt Hotels.